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Ergebnisse vom olympus workshop zur om d em1

Am letzten Wochenende konnte ich dann endlich zum lang ersehnten Workshop bei Ralph Man.

Gemeinsam haben wir im Langerfelder Mietstudio insgesamt 6 verschieden Licht-Setups aufgebaut. Mit dabei waren zwei wirklich prima Models.

Zunächst bekam jeder eine OM-D EM1 mit Speicherkarte ausgehändigt. Es wurden verschiedene Objektive ausgeteilt.

Der erste Eindruck der Kamera war ziemlich gut. Anders als bei eine früher mal getesteten Fuji Kamera, gab es hier sowohl einen schwenkbaren Bildschirm, als auch den üblichen Sucher. Während ich ja bisher immer nur durch den Sucher geguckt habe, konnte ich mich hier damit anfreunden auch "nur" auf den Bildschirm zu gucken. Das ganze hat dann zwar etwas von "Handy-Fotografie" aber mit zwei Augen kann man eindeutig besser sehen!  :-)

Auch die Autofokus-Funktion, die automatisch auf die Augen scharf stellt funktioniert relativ gut. Wobei ich es an meiner Canon ohne diese Automatik irgendwie einfacher finde.

Die im Vergleich zur Spiegelreflexkamera geringe Größe der Kamera ist sicherlich auch enorm von Vorteil.

Aber richtig erschreckt habe ich mich dann, als ich später am Abend gegoogelt habe und den Preis erfuhr.

2.200,-Euro mit Kit-Objektiv bzw. 1500,- ohne Objektiv ist definitiv zu viel.

Wenn man bedenkt, das diese Kamera "nur" 16 Megapixel Auflösung hat, dafür aber quasi soviel kostet, wie die kleinste Vollformat-Kamera von Canon (EOS 6D) können mich selbst die vielen guten Testergebnisse verschiedenster Fotozeitschriften nicht überzeugen. Fazit: Sicher eine vergleichsweise gute Systemkamera, aber den Preis ist sie meiner Meinung nach nicht wert.

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